{"id":11,"date":"2014-01-17T21:36:52","date_gmt":"2014-01-17T19:36:52","guid":{"rendered":"http:\/\/rtm.dnsalias.net\/?page_id=11"},"modified":"2024-08-05T10:12:26","modified_gmt":"2024-08-05T08:12:26","slug":"das-telefon","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/verstaerkeramt.eu\/geschichte\/das-telefon\/","title":{"rendered":"Das Telefon"},"content":{"rendered":"<h2>Historisches zum Telefon<\/h2>\n<p>Der Lehrer Philipp Reis f\u00fchrt <strong>1861<\/strong> zum ersten Mal Ger\u00e4te zur elektrischen Sprach\u00fcbertragung dem Physikalischen Verein in Frankfurt \/ Main vor, aus denen das Telefon hervorging.<\/p>\n<figure id=\"attachment_149\" aria-describedby=\"caption-attachment-149\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_Telefon_von_Philip_Reis.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-149 \" alt=\"Telefon von Philip Reis\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_Telefon_von_Philip_Reis.jpg?resize=474%2C310\" width=\"474\" height=\"310\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_Telefon_von_Philip_Reis.jpg?w=540&amp;ssl=1 540w, https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_Telefon_von_Philip_Reis.jpg?resize=300%2C196&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-149\" class=\"wp-caption-text\">Telefon von Philipp Reis<\/figcaption><\/figure>\n<p>Grundlage f\u00fcr seine Vorrichtung zur elektrischen Ton\u00fcbertragung ist ein Holzmodell einer Ohrmuschel, das er f\u00fcr den Physikunterricht entwickelte. Als nachempfundenes Trommelfell diente ein St\u00fcck Wursthaut mit einem feinen Platinstreifen als simuliertes Geh\u00f6rkn\u00f6chelchen statt des &#8220;Hammers&#8221;, der von einem Draht ber\u00fchrt wird. Treffen Schallwellen auf das \u201dTrommelfell\u201d, versetzen sie dieses in Schwingungen, die den Stromkreis zwischen Metallstreifen und der Drahtfeder unterbrechen. Im Laufe seiner Versuche erkennt Reis, dass statt des Ohrmodells auch ein mit einer Membran bespannter Schalltrichter verwendet werden kann. Als Empf\u00e4nger dient ihm eine um eine Stricknadel gewickelte Kupferdrahtspule, durch die die vom Sender ausgesandten Stromimpulse fliessen. Die bewegte Nadel \u00fcbersetzt die Impulse wieder in Schallwellen; zur Verst\u00e4rkung der T\u00f6ne setzt Reis ein Holzk\u00e4stchen als Resonanzboden ein. (Quelle: Wikipedia)<\/p>\n<p>Am <strong>26. Oktober 1861<\/strong> f\u00fchrte er es erstmals \u00f6ffentlich in Frankfurt vor dem Physikalischen Verein vor. \u00dcberlieferungen zufolge demonstrierte Reis seine Erfindung, indem er seinen Schwager \u00fcber ein Telefon im Garten aus einem Buch vorlesen lie\u00df. Reis wiederholte vor anwesendem Publikum laut den Text, den er \u00fcber den Empf\u00e4nger verstanden hatte. Ein Kollege erwiderte daraufhin, Reis kenne vielleicht das Buch auswendig. So sprach der Kollege zur \u00dcberpr\u00fcfung selbst einige unsinnige S\u00e4tze in das Telefon, wie: \u201dDie Sonne ist von Kupfer\u201d oder \u201dDas Pferd frisst keinen Gurkensalat\u201d. Reis verstand zwar nicht genau, was das Pferd frisst und meinte, die Sonne sei aus Zucker, aber das Publikum war dennoch \u00fcberzeugt. (Quelle: Wikipedia)<\/p>\n<p>Leider ist das von Philips Reis entwickelte Telefon nicht f\u00fcr den praktischen Einsatz geeignet. Somit vergehen noch 15 Jahre bis <strong>1876<\/strong> der Amerikaner Graham Bell das Telefon f\u00fcr den nutzbaren Gebrauch weiterentwickelt hatte.<\/p>\n<p>Er erkannte, dass f\u00fcr die Wiedergabe von Sprache Ver\u00e4nderungen des Stromflusses anstelle von dessen wiederholter Unterbrechung n\u00f6tig sind. Bell hatte in den Erkenntnissen der elektromagnetischen Induktion, die auf den Physiker Michael Faraday (1791-1867) zur\u00fcckgehen, zwar schon eine L\u00f6sung f\u00fcr die Umsetzung gefunden. Es mangelte jedoch an den zur Durchf\u00fchrung notwendigen Fachkenntnissen. Eine kurze zuf\u00e4llige \u00dcbertragung von T\u00f6nen statt von Impulsen gab Bell Hinweise, wie die Strom\u00e4nderung steuerbar ist. Er machte sich mit seinem Assistenten Thomas A. Watson daran, einen Apparat zu bauen, der \u00e4hnlich dem Telefon des Philipp Reis die Schwingungen einer Membran in elektrische Schwingungen umwandelt. (Quelle: Wikipedia)<\/p>\n<figure id=\"attachment_151\" aria-describedby=\"caption-attachment-151\" style=\"width: 432px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_1876_Bell_spricht_in_ein_Telefon.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-151 \" alt=\"1876 Bell spricht in ein Telefon\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_1876_Bell_spricht_in_ein_Telefon.jpg?resize=432%2C355\" width=\"432\" height=\"355\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_1876_Bell_spricht_in_ein_Telefon.jpg?w=432&amp;ssl=1 432w, https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_1876_Bell_spricht_in_ein_Telefon.jpg?resize=300%2C246&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-151\" class=\"wp-caption-text\">1876 Bell spricht in ein Telefon<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nach etlichen Versuchen l\u00e4sst Bell im <strong>Februar 1876<\/strong> seinen Anwalt ein Patent beantragen. Nur zwei Stunden sp\u00e4ter versucht auch Elisha Grey, ein \u00e4hnliches Ger\u00e4t anzumelden. Drei Wochen sp\u00e4ter, am <strong>7. M\u00e4rz<\/strong>, erh\u00e4lt Bell das Patent f\u00fcr sein Telefon. Bells Antrag enth\u00e4lt lediglich die Idee zu einem Telefon. Ihm kommt dabei zugute, dass wenige Jahre zuvor das Patentamt den Verzicht auf die Vorlage eines funktionierenden Modells zum Patentantrag beschlossen hatte. Das Patent, das Bell zugesprochen wird, hat den unsch\u00e4tzbaren Wert, dass Bell damit allen anderen Konkurrenten die Aktivit\u00e4ten auf dem Gebiet des Telefons untersagen lassen kann. Auch die m\u00e4chtige Western Union Telegraph Company, die Elisha Grey unter Vertrag hat und in Reaktion auf die Patenterteilung von Thomas Alva Edison ein anderes Ger\u00e4t als das von Bell entwickeln l\u00e4sst, scheitert nach zahllosen Prozessen daran. Bell kann alle der insgesamt fast 600 folgenden Prozesse f\u00fcr sich entscheiden, da die Gerichte sich meist darauf berufen, dass Bell als Erster das Patent erhalten hat. (Quelle : Wikipedia)<\/p>\n<p>Mit Ger\u00e4ten dieser Art wurden am <strong>26. Oktober 1877<\/strong> in Berlin unter der Regie von Generalpostmeister Heinrich von Stephan und Generaltelegraphendirektor Budde erfolgreiche \u00dcbertragungsversuche \u00fcber zun\u00e4chst 6 km, dann 26 km und zuletzt 61 km durchgef\u00fchrt. Stephan l\u00e4sst nach diesen ersten Versuchen weitere Bell-Telephone von der Firma Siemens &amp; Halske anfertigen. Diese Ereignisse markieren den Beginn der einsatzf\u00e4higen Telefonie in Deutschland. Mit der Erfindung des Kohlemikrofons durch David Edward Hughes in Verbindung mit der Verbesserung des H\u00f6rers durch Werner von Siemens wurde eine wesentlich lautere \u00dcbertragung und damit ein Gespr\u00e4ch \u00fcber gr\u00f6\u00dfere Entfernungen erm\u00f6glicht. (Quelle: Wikipedia)<\/p>\n<figure id=\"attachment_152\" aria-describedby=\"caption-attachment-152\" style=\"width: 333px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_Telefonbuch_1881.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-152  \" alt=\"Telefonbuch_1881\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_Telefonbuch_1881.jpg?resize=333%2C504\" width=\"333\" height=\"504\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_Telefonbuch_1881.jpg?w=333&amp;ssl=1 333w, https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_Telefonbuch_1881.jpg?resize=198%2C300&amp;ssl=1 198w\" sizes=\"auto, (max-width: 333px) 100vw, 333px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-152\" class=\"wp-caption-text\">Telefonbuch_1881<\/figcaption><\/figure>\n<p>Am <strong>14. Juli 1881<\/strong> wurde in Berlin das erste deutsche Telefonbuch mit dem Titel \u201cVerzeichniss der bei der Fernsprecheinrichtung Betheiligten\u201c herausgegeben. Der damalige Generalpostmeister Heinrich von Stephan bestand darauf die deutsche Bezeichnung f\u00fcr Telefon zu verwenden. Es waren 185 Eintr\u00e4ge mit Anschlussnummern aufgef\u00fchrt und wurde von der Berliner Bev\u00f6lkerung als \u201dBuch der Narren\u201d bel\u00e4chelt. Obwohl es zun\u00e4chst als reines Verzeichnis gedacht war, erschien bereits <strong>1897<\/strong> die erste Werbeanzeige im K\u00f6llner \u201dTelephon-Teilnehmer-Verzeichnis\u201d und begr\u00fcndete die Geschichte des Telefonbuchs als Informations- und Werbemedium. (Quelle: Wikipedia)<\/p>\n<p>In den Anfangszeiten der Fernsprechtechnik war es nicht m\u00f6glich, selbst eine bestimmte Telefonverbindung aufzubauen. Um eine Verbindung zu bekommen, musste man die Vermittlungskraft im Fernsprechamt (ugs. das <strong>\u201dFr\u00e4ulein vom Amt\u201c<\/strong>) \u201dwecken\u201d (das war tats\u00e4chlich der offizielle Ausdruck f\u00fcr diesen Vorgang). Das geschah mittels Kurbelinduktor, teilweise auch durch Bet\u00e4tigen einer Ruftaste. Dem Vermittlungspersonal teilte man seinen Verbindungswunsch mit, das die Verbindung dann mittels Klappenschr\u00e4nken aufbaute. Da an einer solchen Handvermittlung meistens mehrere Personen beteiligt waren, dauerte der Verbindungsaufbau lange und war durch die m\u00fcndliche Weitergabe des gew\u00fcnschten Ziels fehleranf\u00e4llig. (Quelle: Wikipedia)<\/p>\n<figure id=\"attachment_154\" aria-describedby=\"caption-attachment-154\" style=\"width: 384px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_Pict0131.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-154 \" alt=\"Telefon mit Handkurbel\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_Pict0131.jpg?resize=384%2C450\" width=\"384\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_Pict0131.jpg?w=384&amp;ssl=1 384w, https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_Pict0131.jpg?resize=256%2C300&amp;ssl=1 256w\" sizes=\"auto, (max-width: 384px) 100vw, 384px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-154\" class=\"wp-caption-text\">Telefon mit Handkurbel<\/figcaption><\/figure>\n<p>Um dem Anwender die M\u00f6glichkeit zu geben, selber seine Verbindung aufzubauen (Selbstw\u00e4hldienst), begann Almon Strowger <strong>1888<\/strong> mit der Entwicklung eines automatischen Telefonvermittlungssystems. Am <strong>10. M\u00e4rz 1891<\/strong> patentierte Almon Strowger dieses Vermittlungssystem (Automatic Telephone Exchange) unter der US Patent Nr. 447,918 . Bei diesem System waren im Telefon f\u00fcr die Einer, Zehner und Hunderter der zu w\u00e4hlenden Rufnummer je eine Taste montiert, die der Ziffer entsprechend oft gedr\u00fcckt werden musste. Die Bedienung war entsprechend umst\u00e4ndlich und fehleranf\u00e4llig und der Installationsaufwand hoch, da jede Taste \u00fcber eine eigene Leitung mit der Vermittlungsstelle verbunden war.<br \/>\nWeitere Selbstwahleinrichtungen f\u00fcr das Telefon folgten, wie der am <strong>11. Januar 1898<\/strong> von A. E. Keith und die Br\u00fcder John and Charles J. Erickson, die Mitarbeiter der Strowger Automatic Telephone Exchange Company waren, unter der US Patent No. 597,062 patentierte Strowger finger-wheel sub station dial (<strong>W\u00e4hlscheibe<\/strong>). Durch dieses Ger\u00e4t wurde die Anzahl an Leitungsadern zur \u00dcbertragung der Wahlinformationen auf zwei reduziert. (Quelle: Wikipedia)<\/p>\n<figure id=\"attachment_155\" aria-describedby=\"caption-attachment-155\" style=\"width: 450px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_Pict0130.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-155 \" alt=\"Telefon mit W\u00e4hlscheibe\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_Pict0130.jpg?resize=450%2C376\" width=\"450\" height=\"376\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_Pict0130.jpg?w=450&amp;ssl=1 450w, https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_Pict0130.jpg?resize=300%2C250&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-155\" class=\"wp-caption-text\">Telefon mit W\u00e4hlscheibe<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Nummernschalter, auch die W\u00e4hlscheibe, diente lange Zeit und zum Teil auch heute noch bei Telefonen zum W\u00e4hlen der Rufnummer. Durch dieses Bauteil wurde der Benutzer eines Telefons in die Lage versetzt, eine Telefonverbindung selbst, d.h. ohne Hilfe einer weiteren Person in einer Vermittlung, aufzubauen. Die W\u00e4hlscheibe (die korrekte Bezeichnung ist Fingerlochscheibe) ist jedoch nur das sichtbare Bedienelement eines Nummernschalters. (Quelle: Wikipedia)<\/p>\n<p>Die erste Telefonzelle, damals noch Fernsprechkiosk genannt, wurde am <strong>12. Januar 1881<\/strong> in Berlin in Betrieb genommen. Ab <strong>1899<\/strong> gab es M\u00fcnzfernsprecher, vorher wurden Telefonbilletts verkauft. Die \u00e4ltesten geschlossenen Zellen befanden sich noch in geschlossenen Geb\u00e4uden, Postfilialen, im Empfangsbereich von Hotels und gastronomischen Einrichtungen und l\u00f6sten kleinere, vor allem durch Raumteiler abgegrenzte Telefongelegenheiten ab, f\u00fcr deren Benutzung es noch keine einheitlichen Regeln gab. (Quelle: Wikipedia)<\/p>\n<figure id=\"attachment_156\" aria-describedby=\"caption-attachment-156\" style=\"width: 465px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_Pict0133.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-156 \" alt=\"Vermittlung\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_Pict0133.jpg?resize=465%2C600\" width=\"465\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_Pict0133.jpg?w=465&amp;ssl=1 465w, https:\/\/i0.wp.com\/verstaerkeramt.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/a_Pict0133.jpg?resize=232%2C300&amp;ssl=1 232w\" sizes=\"auto, (max-width: 465px) 100vw, 465px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-156\" class=\"wp-caption-text\">Vermittlung<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Historisches zum Telefon Der Lehrer Philipp Reis f\u00fchrt 1861 zum ersten Mal Ger\u00e4te zur elektrischen Sprach\u00fcbertragung dem Physikalischen Verein in Frankfurt \/ Main vor, aus denen das Telefon hervorging. 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